Quellen: unter anderen http://www.livenet.de/index.php/D/article/187/28580/
Das heutige Thema lautet: Sollen wir Weihnachten abschaffen?
Sei Religion eine rein persönliche Angelegenheit, die der Privatsphäre des Einzelnen gehöre?
Fühlen sich jüdische, muslimische oder hinduistische Gläubige tatsachlich diskriminiert, sogar bedroht von der christlichen Feier?
Und fühlen sie sich in der Tat von den Christen aufgezwungen, ihre Glaubensüberzeugung zu verändern?
Werden bzw. könnten diese Feier dagegen nicht als kulturelle Vielfalt begrüßt werden?
Einige englischen Städte sparen den Weihnachtsschmuck, weil sie glauben dass eine Weihnachtsfeier nicht politisch korrekt sei.
Betriebsweihnachtsfeier sind auch aus Rücksicht der Migranten verboten.
Manche Anwälte seien nämlich der Meinung, dass die vielen Muslimen, die in London arbeiten und leben, die Weihnachtsfeier als beleidigend empfehlen könnten.
Schon dieses Jahr wird auf Angst vor Ärgern oder Klagen weniger gefeiert.
Keiner will ins Fettnäpfchen treten, man ist Zeuge einer Welle von Politischer Korrektheit, auf der Suche, sexuelle, rassistische oder religiöse Diskriminierung zu verhindern.
In den USA merry Christmas schon seit langem mit happy holidays ersetzt. Trotzdem wollten mehr als 70 Prozent der Amerikaner laut einer Umfrage der Glückswunsch festhalten.
Die Folgen dieser terminologischer und kultureller Auseinandersetzung könnten mehr als witzig sein: der Bürgermeister der US-Stadt Boston, Thomas Menino, musste den Weihnachtsbaum der Stadt wieder umbenennen (er wurde bis damals Holiday Tree wegen der Konfessionsfreiheit genannt) um einen ernsten Gerichtskonflikt mit den Opponenten zu vermeiden.
Erinnern wir uns nicht an den Fall der French fries kurz nach dem Ausbrechen des irakischen Konflikts? Wegen der Opposition der Regierung Chiraqs zu dem Krieg wurden alle französischen Produkte auf dem amerikanischen Markt boykottiert und die French fries geächtet.
Jetzt aber ist der Boykott in Amerika auch gegen die eigenen Supermärkte angefangen. Die Supermarkt-Kette Wal Mart hatte ihre Kunde mit Happy Holidays statt mit Happy Christmas begrüßen und schon stieg ein Chor von Protesten und den Aufruf mancher, die Produkte des Einzelhandelsriesen zu boykottieren.
In der Tat habe das Oberste Gericht niemals und nirgendwo erklärt, dass ein Weihnachtsbaum verfassungswidrig wäre oder dass Weihnachtslieder verboten werden sollten. Es sei auch niemals erklärt worden, dass die Bezeichnung "Weihnachten" in einem öffentlichen Schriftstück verfassungswidrig sei.
Viele zum Beispiel sind aber die Muslimen die diese PK übertrieben finden, und denken, sie könnten beim Feiern mitmachen.
aus der Sicht einer Migrantin sei die Idee die Darstellung von absurden Possen eines gestörten Kulturverständnisses, von Schwäche und Duckmäusertum.
andere Stichpunkte: Denk an den Kopftuch-Streit, das Kreuz in den Schulräumen, die alte christliche Tradition von Weihnachten, die Macht des Vatikans, die Folgen dieser Tat, Multikulturalismus versus clash of civilisations and culture
12.19.2007
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5 Kommentare:
Fra, ma cazzo non potevi aprire un blog almeno scritto in lingua inglese?
Diavolo, non ci capisco nulla! Le uniche parole tedesche che io conosca sono quelle cantate dai Rammstein, per il resto, peggio che andar di notte.
Un saluto. Italiano, of course...
O.
Basita e perché?
Per uno come me, curioso di tutte le cose e per natura, è normale ogni tanto fare quattro passi nella Blogsphera.
Comunque,voglio ringraziarti per il commento postato nel mio Reame, e augurarmi di vederti presto.
Benediko
„Friedensfest“ oder „Fest der Liebe“ statt „Weihnachten“!
Ich finde es sehr erfreulich (weil es ehrlich ist), wenn immer mehr Menschen das christliche „Weihnachten“ abschaffen wollen.
Denn es gibt dafür sehr gute Gründe:
1. Nur eine sehr kleine Minderheit der Bevölkerung nennt sich laut Umfrage noch „Christen“.
2. Aber auch diese wenigen „Christen“ würden auf „Weihnachten“ verzichten, wenn sie sich wirklich christlich verhalten und demzufolge die christliche Nächstenliebe beherzigen, welche jegliche Art von Bevorzugung abgelehnt: „Liebe deinen Nächsten; denn was dir unlieb ist (ich: z.B. viele islamische Feiertage), tue ihm nicht!" (Lev. 19,18).
3. Laut Grundgesetz und Menschenrechten ist es sogar verboten, dass irgendeine religiöse oder nichtreligiöse Weltanschauung bevorzugt oder benachteiligt wird (z.B. durch spezielle Feiertage).
4. Dieses „Fest“ ist eigentlich überhaupt kein Fest, sondern es wird oft krampfhaft versucht, unter großem negativen Stress und Kaufzwang mit Gewalt Harmonie zu erzeugen, was natürlich nur misslingen kann.
5. Es gibt sehr gute andere Bezeichnungen, die ohne Kommerz wirklich Harmonie fördern könnten, zum Beispiel „Friedensfest“ oder „Fest der Liebe“.
Fazit: „Weihnachten“ und alle anderen mittelalterlichen christlichen Feiertage sollten schnellstens als staatliche Feiertage abgeschafft und durch wirklich gemeinschaftsfördernde weltanschauungsneutrale Feiertage ersetzt werden!
Weihnachten abschaffen? Nein!!! Weihnachten ist ein wunderschönes Fest. Schöne Dekoration, besinnliche Musik. Beisammen sein mit der Familie. Man muss ja nicht den ganzen kommerziellen Firlefanz mitmachen. Einfach ein am Weihnachtsabend den schön geschmückten Baum mit den brennenden Kerzen und die warme Stimmung geniessen.
Einfach den Sinn von Weihnachten nicht vergessen, dass es ein christliches Fest ist und zugleich das Fest der Liebe. Was nicht heissen soll, dass nur an Weihnachten die Liebe Stimmung aufkommen muss. Sie soll auch das ganze Jahr vorhanden sein.
Abschaffen??? Blödsinn. Nur weil es einem nicht gefällt? Niemand ist gezwungen, da mit zu machen. Ansonsten müsste man der Gerechtigkeit halber noch weitere Dinge abschaffen, nur weil sie einer weiteren Randgruppe von Menschen nicht gefällt. Zum Beispiel Fussball. Also keine WM und EM und solches Zeug mehr, dafür die Zeit sinnvoller verwenden. Schlussendlich gibt es gar nichts mehr, worauf sich die Menschen individuell darauf freuen können. Die einen haben keine Weihnachten mehr, die anderen keinen Fussball...
Also jedem das Seine....
Ich bin dafür, dass Weihnachten abgeschafft wird. Es ist zu einem verlogenen Fest verkommen. Da werden an zwei Tagen von Liebe gefaselt, und kaum ist Weihnachten vorbei, ist von Liebe nichts mehr zu spüren! Reine Heuchelei das Ganze! Das ganze Jahr über werden ungeborene Kinder abgetrieben, und Weihnachten wird gesungen: "Ihr Kinderlein kommet!"
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